23.10.2013

Dicke Luft? Nicht mit Remmers-Beschichtungs-Systemen
Emmissionsarme, gesundheitlich unbedenkliche Holzfenster- und Türenbeschichtungen

Die Luft zum Atmen ist manchmal nicht ganz so „frisch“ wie man sie gerne hätte. Insbesondere in Gebäuden kann es aufgrund der verwendeten Baumaterialien zu Schadstoffbelastungen kommen, die die Gesundheit unter Umständen beeinträchtigen. Die gute Nachricht: Induline-Beschichtungssysteme von Remmers können in jedem Fall aus dem Kreis der „Verdächtigen“ ausgeschlossen werden.

Die Bedeutung gesundheitlich unbedenklicher Innenraumluftqualität hat für die Nutzer von Innenräumen in den letzten Jahren stetig zugenommen. In den zur Energieeinsparung immer stärker abgedichteten Innenräumen kommt dabei der Auswahl emissionsarmer Baustoffe eine immer größere Bedeutung zu.Zunehmend wird das Emissionsverhalten von verschiedenen Bauprodukttypen auch über das Deutsche und Europäische Bauproduktenrecht reglementiert, für die Beschichtungen von Fenstern und Türen bestehen bislang allerdings noch keine verbindlichen Anforderungen. Nachdem in den letzten Jahren ein einheitliches Europäisches Prüfverfahren für Emissionsmessungen im Europäischen Baurecht vereinbart wurde („AgBB-Schema“), hat sich Remmers dazu entschieden, für gleich drei seiner typischen Beschichtungssysteme für Holzfenster und –türen solche Emissionsmessungen durchzuführen. Für die Hersteller von CE-gekennzeichneten Fenstern und Türen eröffnen derartige Emissionsnachweise die Möglichkeit, zumindest für die verwendeten Beschichtungssysteme aus dem Hause Remmers produktspezifische Aussagen zum Kapitel 4.6 der harmonisierten Bauproduktennorm EN 14351-1 machen zu können.Mit der Durchführung der Prüfungen hat Remmers unabhängige Gutachter beauftragt.


Das Ergebnis: Das renommierte Dresdner Prüfinstitut EPH hat den Beschichtungssystemen „Holz-Alu-Fenster“, „lasierender 4-Schichtaufbau für Fenster & Türen“ und „deckender 4-Schichtaufbau für Fenster & Türen“ von Remmers ein günstiges, d.h. gesundheitlich unbedenkliches Emissionsverhalten bescheinigt. Die AgBB-Kriterien wurden vollständig erfüllt. Die Formaldehydemissionen aller Induline-Systeme lagen jederzeit im Bereich der Nachweisgrenze oder sogar darunter. Selbst unter ungünstigen Bedingungen, wie sie die drei Testreihen á 28 Tage simulierten, gehen von Induline-Produkten keinerlei toxikologisch relevante Schadstoffemissionen aus.