15.06.2016

Mehr Fläche - modernste Ausstattung
Neues Remmers-Forschungszentrum am Hauptsitz

Durch eine Investition in Millionenhöhe verbessert die Remmers Gruppe die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung an ihrem Stammsitz im niedersächsischen Löningen. Nach baulichen Investitionen nahezu im Jahrestakt u.a. in eine neue Dispersionsanlage und das moderne Logistikzentrum ist nun das Forschungszentrum an der Reihe: Für sechs Millionen Euro werden die bestehenden Labore modernisiert und durch einen Anbau auf insgesamt 3.300 qm erweitert.

Damit bietet Remmers seinen Entwicklern in den Fachbereichen Holz-, Bauten-, Fassaden- und Bodenschutz eine erstklassige Grundlage für deren erfolgreiche Forschungstätigkeit. „Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit unserer Produkte steigen stetig. Der Neubau soll die Voraussetzung dafür sein, dass wir auch die zukünftig zu erwartenden Anforderungen erfüllen und weiterhin als technologischer Pionier beim Bauten- und Holzschutz erfolgreich sein werden." so der Vorstandsvorsitzende Dirk Sieverding.

Gemäß diesem Selbstverständnis handelt es sich bereits heute bei mehr als einem Zehntel aller Entwicklungsprojekte um Produktneuheiten – mit entsprechend großem Marktpotential. Die Investition in das neue Forschungszentrum soll darüber hinaus die Attraktivität des Unternehmens als Forschungspartner von Ministerien und Hochschulen noch erhöhen. „Der Neubau und die Modernisierung bestehender Forschungsflächen bieten uns ab Ende 2017 optimale Arbeitsbedingungen mit modernster Infrastruktur. Wir investieren nicht nur in Gebäude, sondern auch in die technische Geräteausrüstung." erläutert der Technische Leiter Dr. Markus Boos. Innerhalb der Remmers Gruppe wird für die Bereiche Forschung und Entwicklung, Analytik und Qualitätssicherung ab 2017 insgesamt eine Fläche von ca. 4.500 qm für mehr als 100 Mitarbeiter zur Verfügung stehen.