10.05.2013

Der Estrich mit dem Turboeffekt
Epoxy ESC 100-Estrich besteht ersten Bewährungstext in Tiefgarage

Es ist an der Zeit, sich die Buchstabenkombination „ESC" neu zu merken: in Zukunft werden kosten- und zeitsensible Anwender weder an den alljährlich stattfindenden europäischen Musikwettbewerb „Eurovision Song Contest" noch an die „Escape"-Taste auf der Computer-Tastatur denken. Für sie dürfte es künftig nur noch „Epoxy statt Cement" heißen. Denn die Remmers Baustofftechnik bietet mit ihrem innovativen Epoxy ESC 100 ein transparentes Epoxy-Bindemittel ohne Weichmacher für Kunstharzestriche, das zusammen mit herkömmlichen Quarzsandmischungen und insbesondere mit gewöhnlichem Estrichsand ein schnell härtendes verarbeitungsfreundliches System ergibt. Während der klassische Zementestrich Wochen bis zur Austrocknung benötigt, kann das neue System bereits nach zwölf Stunden belegt werden. Schon nach sieben Tagen ist die bearbeitete Fläche nutzbar – ein klares Kostenargument zur Bauzeitverkürzung.

Wie unproblematisch und rasch die Aufbringung des Estrichs mithilfe von Epoxy ESC 100 geschieht, zeigt sich an verschiedenen Anwendungsbeispielen. Eine seiner ersten Bewährungsproben hat der Epoxy ESC 100-Estrich im Parkhaus Stadtmitte im baden-württembergischen Lahr mit Bravour bestanden. Beim ungeschützten Zementestrich in dem viel genutzten Parkhaus fanden die Remmers-Experten großflächig Hohllagen, der Beton wies bereits erste Anzeichen von Chlorid auf. Bohrkernentnahmen zur Schadsalzbestimmung sowie eine Bauzustandsanalyse durch die Remmers Fachplanung verstärkten die Notwendigkeit einer professionellen Sanierung. Dabei galt es die ca. 1.000 m² Hohllagen im Zementestrich auf ca. 35% der Gesamtfläche zu beseitigen und anschließend einen Niveauausgleich in ca. 4 cm Dicke durch ein rutschhemmendes wasserdampfdiffusionsfähiges Schutzsystem (OS 8-Beschichtung) herzustellen.

Da der schadhafte Zementestrich bei laufendem Betrieb saniert werden sollte, kam Epoxy ESC 100 zum Einsatz. Im Gegensatz zu klassischen Zementestrichen kann der Epoxy ESC 100-Estrich bereits nach 12 Stunden belegt werden. Nur so war es möglich, das Projekt innerhalb weniger Tage abzuschließen.

 

Der Epoxy ESC 100-Estrich eignet sich als Verbundestrich/Nutzbelag oder Estrich auf einer Trennlage bzw. Dämmschicht bereits ab 30 mm Schichtdicke. Auch die Nutzung als Heizestrich für Wasser und E-Heizungen ist möglich. Außerdem ist das Produkt ideal dafür, Höhenunterschiede oder Niveauabfälle innerhalb bestehender Estriche, beispielsweise auf Balkonen und Terrassen, auszugleichen. Der Mörtel kann maschinell in Estrichpumpen gemischt und mit diesen auch gepumpt werden, wobei die Verarbeitung denkbar einfach ist. Sie kann ebenfalls maschinell z.B. mit Teller- oder Flügelglättern erfolgen.

Epoxy ESC 100 hat in umfangreichen Tests seine ausgezeichnete Druck- und Biegezugfestigkeit bewiesen – und das sogar mit feuchtem Sand. Darüber hinaus verfügt er über ein Alleinstellungsmerkmal als einziger Kunstharzestrich mit Brandklasse A2. Mit ihm lassen sich schnell große Flächen bis zu 50 mm Schichtdicke rissfrei erstellen. Der Estrich ist unempfindlich gegen Zugluft und direkte Sonneneinstrahlung und lässt sich bei Temperaturen zwischen 5°C und 30°C verarbeiten. Die Nachbehandlung mit einem Verdunstungsschutz entfällt und spart ebenfalls Zeit und Kosten. Epoxy ESC 100 verfügt über die herausragenden Eigenschaften eines Kunstharzestrichs, lässt sich aber so leicht wie ein Zementestrich verarbeiten, was im Lahrer Parkhaus Stadtmitte die Sanierungsdauer erheblich senkte.

Produktinformationen zu Epoxy ESC 100 finden Sie hier!