25.08.2015

Remmers begrüßt "Familiennachwuchs"

Noch bevor die 53. Bundesliga-Saison am 14. August begann, war die junge Ausbildungs-Mannschaft der Remmers Baustofftechnik an den Start gegangen. Diesmal sogar mit einem besonders großen Kader: Anfang August nahmen 28 Nachwuchskräfte bei dem Löninger Mittelständler ihre Arbeit auf – so viele wie noch nie in der über sechzigjährigen Ausbildungsgeschichte des Unternehmens, die damit deutlich traditionsreicher ist als jene des Fußball-Oberhauses.

 

Remmers-Aufsichtsratsvorsitzender Gerd-Dieter Sieverding begrüßte elf angehende Industriekaufleute, acht Chemielaboranten, drei Studenten im dualen Studium (Bachelor of Arts in Business Administration), zwei Lagerlogistiker, einen Baustoffprüfer, einen Holz- und Bautenschützer sowie zwei Jahrespraktikantinnen. Dabei hob er die große Bedeutung der intensiven Nachwuchsförderung im Unternehmen hervor und betonte zugleich, dass sich alle Auszubildenden vom ersten Tag an als Teil der großen und erfolgreichen Remmers-Familie fühlen sollten. Denn immerhin arbeitet der motivierte Nachwuchs bei einem der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand, wie das in diesem Jahr an Remmers verliehene „Top Job"-Qualitätssiegel für vorbildliche Personalarbeit belegt. Die 1.400 Mitarbeiter werden gezielt gefördert, so dass eine enge Bindung zwischen Betrieb und Belegschaft entstehen kann. Diese Förderung schlägt sich neben den hervorragenden Abschlussergebnissen auch in der überdurchschnittlich langen Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter nieder, weshalb der Begriff der „Familie" treffend gewählt ist. Ob das bei den Profis der Bundesliga-Mannschaften ebenso der Fall ist?