Individuelle Lösungen zum Erhalt historischer Bauwerke

Remmers – Die Nummer 1 in Europa

Völlig zu Recht gehört die „Denkmalpflege“ zu unseren kritischsten „Kunden“. Fehler können leicht den Verlust unwiederbringlicher Kulturgüter nach sich ziehen. Daher sind neben der ständigen Suche nach Möglichkeiten unser historisches Erbe zu erhalten größte Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bei der Konzeption und Auswahl von Produkten ein absolutes Muss. Hierzu gehört auch das Verstehen der in der Denkmalpflege verfolgten, teils unterschiedlichen Konzepte: Wiederherstellen oder Konservieren des authentischen Befundes.

In über 60 Jahren hat Remmers an vielen der bedeutendsten Bauwerke  Europas und in Zusammenarbeit mit international anerkannten Fachleuten ein in der Branche einzigartiges Know How gesammelt. An buchstäblich überragenden Referenzobjekten haben sich die Kompetenz und die Produkte von Remmers bewährt: Europas höchster Kirchturm, das Ulmer Münster (161 m), der Kölner Dom, der Wiener „Steffel“, die Basiliuskathedrale vor dem Kreml am roten Platz, die sagenhaften Tempelanlagen von Angkor im tropischen Klima Kambodschas oder das Märchenschloss Neuschwanstein.

Forschungsprojekte mit Remmers Beteiligung

  • Jagdschloss Clemenswerth, Untersuchungen zur Quantifizierung umweltrelevanter Schäden und zur Planung von Erhaltungsmaßnahmen an Natursteinskulpturen, 1993–1998
  • Dinklage, Modellvorhaben: Ressourcen schonende Substanzerhaltung von Holzbauteilen in der Benediktinerinnenabtei Kloster Burg Dinklage,1996–1997
  • Modellhafte Konservierung umweltgeschädigter Sandsteinreliefs des Steinernen Albums in Groß-Jena,1996–1999
  • Forschungsprojekt: Schutz von Steinoberflächen durch Applikation elastifizierter Kieselsäureester, 1996- 2000
  • Einsatz von Kalkspatzenmörtel als Hinterputz- und Putzergänzungsmörtel am Kloster Heydau, 1996–2001
  • Insektenhormon-Analoga als nichtneurotoxischeInsektizide für denEinsatz im Holzschutzmittel, 1997–2001
  • Kalksteinkonservation am Halberstädter Dom, 1998–2004
  • Beseitigung von Umweltschäden am Wasserbecken im Belvedere auf dem Pfingstberg in Potsdam, 1999–2000
  • Entwicklung und Umsetzung konservatorischer Maßnahmen an der umweltgeschädigten Renaissance-Fassade des Lübecker Rathauses (UNESCO-Weltkulturerbe), 1999–2003
  • Sanierung des Steinwerkes der St. Bennokirche Meißen unter Berücksichtigung innovativer modifizierter Kieselsäureester und Siliconharzschlämmen, 2000 – 2003
  • Entwicklung einer Technologie gegen Alveolar-Verwitterungen am Beispiel der Kirche in Leuba, 2001–2002
  • Nachhaltig wirksame Instandsetzungstechnologie für das Völkerschlachtdenkmal Leipzig, 2001–2004
  • Konservierung umweltgeschädigter national bedeutender Grabdenkmäler auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden (deutsch-polnisches Gemeinschaftsprojekt), 2001–2004
  • Neuartige Konservierungs konzepte für historische Tuffgesteinflächen, 2001–2005
  • Erhaltung von Denkmälern aus Trachyt, 2003–2006
  • EU-Projekt Rocem – Roman Cement to Restore Built Heritage Effecitevly, 2003–2006
  • Erhalt eines Umgebindehauses in Großschönau, 2005–2009 
  • Potsdam, Entwicklung substanzsichernder und wirtschaftlicher Techniken zur Oberflächenbehandlung extrem umweltgeschädigter Architekturteile aus Sandstein am Beispiel der Kolonnade am Neuen Palais im Park, Sanssouci (UNESCO-Weltkulturerbe), 2006–2009
  • EU-Project: Assessment of Desalination Mortars and Poultices for Historic Masonry, 2006–2009
  • EU-Project: ROCARE, Roman Cements for Architectural Restoration to New High Standards, seit 2009
  • EU-Project: 3Encult-Efficient ENergy for EU Cultural Heritage, Passive and active energy retrofit solutions, seit 2010