Um aus dieser Vielzahl von Möglichkeiten, die den „Sanierputz“ mit einschließen, sich aber nicht auf ihn beschränken, ein nachhaltig wirksames Konzept aufzubauen, sind detaillierte Kenntnisse über den Belastungsgrad bezüglich Feuchte und Salz notwendig.
Diese Kenntnisse sollten ein dreidimensionales Bild von Entnahmefeuchtigkeit, Durchfeuchtungsgrad sowie Menge und Art von Salzen beinhalten. Die Probeentnahme in Form von Messachsen stellt in der Regel die effektivste Variante dar, um zu solch einem Ergebnis zu gelangen.
Bei der Konzeptgestaltung in diesem Feld der Aufgabenstellungen weist die Remmers Fachplanung einen erheblichen Erfahrungshorizont auf. Dieser resultiert aus der Teilnahme bzw. Durchführung von Forschungsprojekten bis hin zur aktiven Mitarbeit an Arbeitsgruppen innerhalb der WTA, die sich mit diesem Themenfeld in den letzten beiden Jahrzehnten beschäftigt hat.