Ich bin stolz, dass die Produkte, an denen ich mitarbeite, weltweit verkauft werden. Besonders spannend finde ich es, an neuen Produkten zu forschen und so unser Unternehmen konkurrenzfähig zu halten.

Niklas K., Auszubildender zum Chemielaborant

Chemielaborant (m/w)

Ausbildungsdauer: 3 ½ Jahre

Schulische Mindestanforderungen: Qualifizierter Realschulabschluss

Berufsschule: BBS Oldenburg

Berufsschultage: 1. Lehrjahr zweimal wöchentlich, 2.-4. Lehrjahr einmal wöchentlich

Interner Betriebsunterricht: einmal wöchentlich

  • Baustoffprüflabor
  • Qualitätsprüflabor
  • Coloristik-Labor
  • Zentrales Analytiklabor
  • Forschungs- und Entwicklungslabor

Die Ausbildung der Chemielaboranten findet ausschließlich im Stammwerk in Löningen statt. Während deiner Ausbildungszeit bist du im täglichen Arbeitsablauf in den verschiedenen Laborabteilungen unseres Unternehmens eingebunden. Ein regelmäßiger Wechsel (alle 4 Monate) der Abteilungen trägt dafür Sorge, dass du einen sehr guten Überblick über die unterschiedlichen Anforderungen des Laboralltags verschaffen kannst. Durch den regelmäßigen Betriebsunterricht wird die praktische Ausbildung unterstützt. Neben der betrieblichen Ausbildung ist der Besuch der Berufsschule obligatorisch.

Verkürzung: Eine Verkürzung ist bei sehr guten Leistungen möglich. Die Entscheidung darüber wird nach Ablegen der Abschlussprüfung Teil 1 getroffen!

Schulische Mindestanforderungen:

  • Gute bis sehr gute Leistungen im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich

Weitere Anforderungen:

  • Rasche Auffassungsgabe
  • Gutes Farbsehen
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität 
  • Abschlussprüfung Teil 1:
    nach ca. 22 Monaten
  • Abschlussprüfung Teil 2:
    nach 42 Monaten 
    (bei Verkürzung nach 36 Monaten)

Einblick in die Ausbildung eines Chemielaboranten

Lena, unsere Auszubildende zur Chemielaborantin, im Interview!

LENA: Mein Name ist Lena Marie Fahlbusch, ich bin 21 Jahre alt und komme aus Zetel. Am 01.08.2016 habe ich meine Ausbildung zur Chemielaborantin bei Remmers begonnen, nachdem ich mein allgemeinbildendes Abitur am Lother-Meyer Gymnasium in Varel gemacht habe.

REMMERS: Warum hast du dich für deinen Ausbildungsberuf entschieden? 

LENA: Bei der job4you-Messe in Oldenburg habe ich von dieser Ausbildung bei Remmers erfahren. In meiner Bewerbungsphase wurde mir die Möglichkeit geboten, ein Praktikum im Labor zu absolvieren. Schnell habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit und der Alltag im Labor sehr viel Spaß macht und das Umfeld hier sehr angenehm und familiär ist.

REMMERS: Was gefällt dir an deiner Ausbildung bei Remmers besonders gut?

LENA: Am besten gefällt mir, dass wir in regelmäßigen Abständen (jeweils nach sechs Monaten) die Abteilung wechseln in der wir arbeiten, denn so bekommt man viele verschiedene Eindrücke.
Außerdem fühlt man sich auf jeden Fall gut betreut, bei Fragen oder Anregungen steht einem immer jemand zur Seite. Einmal pro Woche haben wir Betriebsunterricht, in dem wir eine praktische Aufgabe bekommen an der wir dann selbstständig arbeiten.
Schön ist auch, dass man direkt in den Arbeitsalltag eingebunden wird, wodurch man lernt, selbstständig und verantwortungsbewusst zu arbeiten.

REMMERS: In welchen Abteilungen warst du bis jetzt? Hat dir eine Abteilung besonders gut gefallen?

LENA: In meinem ersten halben Jahr war ich in der Abteilung F&E (Forschung&Entwicklung) Holzschutz I. Dort hatte ich ein eigenes Projekt, an dem ich gearbeitet habe und es dann auch vor der Abteilung vorstellen musste. Außerdem konnte ich auch einen Einblick in die Arbeit in der Anwendungstechnik und der Produktion bekommen, da eng mit diesen Abteilungen zusammen gearbeitet wird. Dort hat es mir sehr gut gefallen.
Zur Zeit bin ich im Bernhard Remmers Institut für Analytik im Bereich Bautenschutz tätig.

REMMERS: Kannst du dir vorstellen, nach deiner Ausbildung bei Remmers zu bleiben und welche Perspektiven hast du?

LENA: Ja, ich kann mir gut vorstellen, bei Remmers zu bleiben, genau so gut kann ich mir aber auch vorstellen, nach meiner Ausbildung ein Studium zu absolvieren und dann später wieder zurück zu kommen, sofern die Möglichkeit besteht. Doch als erstes möchte ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen und dann würde ich mich freuen, meine Zukunft gemeinsam mit Remmers gestalten zu können.