In meiner Ausbildung besuche und begutachte ich Baustellen mit meinen Kollegen. Das macht meine Arbeit sehr abwechslungsreich und man kommt viel rum. Zusätzlich bin ich zwischendurch im Büro und verfasse z.B. Baustellenberichte. Diese Mischung an Außen- und Innendienst macht die Ausbildung interessant!

Frank R., Auszubildender zum Holz- und Bautenschützer

Holz- & Bautenschützer (m/w)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Schulische Mindestanforderungen: Realschulabschluss

Berufsschule: BZB Krefeld und Berufskolleg Glockenspitz Krefeld

Berufsschultage: Unterteilung in Blockphasen

Wenn Feuchtigkeit oder Holzschädlinge eine Wohnung oder ein Haus gefährden, beginnt deine Arbeit als Holz- und Bautenschützer. Dabei wirst du immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, weil sowohl die Schäden als auch deren Ursachen sich von Fall zu Fall unterscheiden. Du bist für die Sanierung von Bauteilen zuständig und kümmerst dich um den Oberflächenschutz von Wand- und Bodenflächen. Du führst vorbeugende Maßnahmen durch, untersuchst vorhandene Schäden und bist für deren Behebung zuständig.

Die Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer findet im Stammwerk in Löningen und am BZB / Berufskolleg Glockenspitz in Krefeld statt. Durch den regelmäßigen Betriebsunterricht wird die praktische Ausbildung unterstützt. 

Schulische Mindestanforderungen:

  • Gute bis sehr gute Leistungen im naturwissenschaftlichen Bereich


Weitere Anforderungen:

  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt
  • Flexibilität
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Einblick in die Ausbildung des Holz- und Bautenschützers

Frank, unser Auszubildender zum Holz- und Bautenschützer, im Interview!

FRANK: Mein Name ist Frank Rolfes, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Löningen. Am 01.08.2015 begann ich meine Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer bei Remmers, nachdem ich vorher meine Lehre als Tischler beendet hatte.

REMMERS: Warum hast du dich für deinen Ausbildungsberuf entschieden?

FRANK: Während meiner Lehre als Tischler war ein Auszubildender von Remmers in unserer Klasse und hat den Beruf als Holz- und Bautenschützer vorgestellt. Ich war sofort interessiert, da man in diesem Beruf oft auch mit der Praxis zu tun hat, andererseits auch viel in dem naturwissenschaftlichen Bereich.

REMMERS: Was gefällt dir an deiner Ausbildung bei Remmers besonders gut?

FRANK: Ich finde es besonders gut dass man hier selbstständig arbeiten darf und mir auch Verantwortung übertragen wird. Außerdem lerne ich in meiner Ausbildung nicht nur die Theorie, sondern fahre mit meinen Kollegen auf den Bau und erlebe hautnah was für Probleme es gibt und wie man sie zu lösen hat.

REMMERS: In welchen Abteilungen warst du bis jetzt?

FRANK: Ich bin ausschließlich in der Anwendungstechnik tätig, was mir aufgrund der guten Arbeitsatmosphäre und der hilfsbereiten Kollegen auch sehr gut gefällt. Ich schreibe Objektberichte zu den einzelnen Häusern, in denen ich gearbeitet habe, oder teste die einzelnen Produkte auf ihre Verarbeitbarkeit oder Konsistenz.

REMMERS: Kannst du dir vorstellen, nach deiner Ausbildung bei Remmers zu bleiben und welche Perspektiven hast du?

FRANK: Ja, auf alle Fälle könnte ich mir vorstellen, bei Remmers zu bleiben, da es ein Betrieb ist, der international tätig ist und ständig weiter wächst. In meinem Beruf gibt es auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten und ich kann mir auch gut vorstellen, bei Remmers Karriere zu machen.