Meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich – vom Einkauf bis zur Logistik lerne ich viele Bereiche des Unternehmens kennen. In den Abteilungen wird “Learnig-by-doing” praktiziert. So ist man auch schon als Auszublidener voll im Geschehen.

Alexander L., Auszubildender zum Industriekaufmann

Industriekaufmann (m/w)

Ausbildungsdauer: 2 ½ Jahre

Schulische Mindestanforderungen: Höhere Handelsschule, Wirtschaftsabitur

Berufsschule: BBS am Museumsdorf Cloppenburg, Standort Löningen

Berufsschultage: 1. Lehrjahr zweimal wöchentlich, 2.-3. Lehrjahr einmal wöchentlich

Wir bieten über 30 verschiedene Ausbildungsabteilungen, um einen möglichst umfangreichen Überblick zu erhalten. Dazu gehören z.B.:

  • Einkauf
  • Vertrieb
  • Buchhaltung
  • Controlling
  • Export
  • Marketing
  • Personal, Recht
  • Materialwirtschaft
  • Produktmanagement
  • uvm.

Im Laufe deiner Ausbildung kannst du herausfinden, wo deine Stärken und Vorlieben liegen.

Die Ausbildung der Industriekaufleute findet im Stammwerk in Löningen statt. Regelmäßige Wechsel der Abteilungen (quartalsweise) sorgen dafür, dass du einen guten Überblick über die unterschiedlichen Aufgabenstellungen im „Kaufmannsleben“ erhältst. Unterstützung erhältst du dabei durch den regelmäßig stattfindenden Betriebsunterricht. Interne und externe Referenten greifen hier Themen des überwiegend theoretischen Berufsschulunterrichts auf und übertragen diese Inhalte in die Welt der Praxis. Neben der betrieblichen Ausbildung ist der Besuch der Berufsschule obligatorisch. Diese befindet sich in Löningen.

Schulische Mindestanforderungen:

  • Gute bis sehr gute Leistungen im sprachlichen und mathematischen Bereich


Weitere Anforderungen:

  • Rasche Auffassungsgabe
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität

Einblick in die Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau

Louisa, unsere Auszubildende zur Industriekauffrau, im Interview!

LOUISA: Mein Name ist Louisa Gier, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Cappeln. Am 01.08.2016 begann ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Remmers, nachdem ich mein Fachabitur in Wirtschaft an der BBS am Museumsdorf in Cloppenburg absolviert habe.

REMMERS: Warum hast du dich für deinen Ausbildungsberuf entschieden?

LOUISA: Ich habe mich für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau entschieden, weil es eine sehr vielfältige, aber auch anspruchsvolle Ausbildung ist, und man einen großen Einblick in alle Bereiche erhält – von der Produktion bis hin zum Vertrieb. Auch nach Abschluss der Ausbildung hat man viele unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten.

REMMERS: Was gefällt dir an deiner Ausbildung bei Remmers besonders gut?

LOUISA: Am besten gefällt mir an meiner Ausbildung hier bei Remmers, dass auch die Auszubildenden voll in das Tagesgeschäft eingebunden werden, selbstständig arbeiten dürfen und sich individuell entfalten können. Man wird in allen Angelegenheiten unterstützt und gefördert. Auch die vielseitigen Angebote zu Fort- und Weiterbildungen wie z.B. Ausbildung.plus oder die Weiterbildung zur Kauffrau für internationale Geschäftstätigkeiten sind für mich sehr attraktiv. Auch gefällt mir die Vielfältigkeit bei Remmers, man sammelt jeden Tag neue Eindrücke und lernt viele verschiedene Menschen kennen.

REMMERS: In welchen Abteilungen warst du bis jetzt? Hat dir eine Abteilung besonders gut gefallen? Warum hat dir diese gut gefallen und was hattest du für Aufgaben?

LOUISA: Bis jetzt war ich in drei Abteilungen, dem Bernhard-Remmers-Institut für Analytik, der Rechtsabteilung und dem Remmers Planer Service bzw. dem Remmers Technik Service. Am besten hat mir das Bernhard-Remmers-Institut für Analytik gefallen, vor allem das selbstständige Arbeiten und die Vielseitigkeit der Aufgaben, von der Auftragserfassung bis zum Versenden der Ergebnisse durfte ich alles machen und miterleben.

REMMERS: Kannst du dir vorstellen, nach deiner Ausbildung bei Remmers zu bleiben und welche Perspektiven hast du?

LOUISA: Ich würde gerne bei Remmers bleiben, da es viele Weiterbildungs- und somit Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Zum Beispiel haben wir Industriekaufleute nach der verkürzten Ausbildung die Möglichkeit, den Wirtschaftsfachwirt IHK zu machen, der direkt nach der Ausbildung beginnt und 1,5 Jahre dauert. Auch das tolle Arbeitsklima ist ein Grund für mich, bei Remmers zu bleiben, denn so macht das Arbeiten und Lernen Spaß.